
Einsatzgebiet:
Die Eingangs-Erweiterung der Reihe AES-E eignet sich zur Absicherung von Maschinen und Anlagen mit bis zu vier Schutzeinrichtungen in Verbindung mit einem Schutztürwächter der Reihe AES.
Eine Überwachung von mehr als vier Schutzeinrichtungen wird durch Kaskadierung mehrerer Eingangs-Erweiterungen möglich. Mit den Eingangs-Erweiterung der Reihe AES-E können Schaltsignale von Positionsschaltern, Sicherheitsschaltern, Sicherheitszuhaltungen oder Sicherheits-Sensoren ausgewertet werden.
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Einsatzgebiet:
Die Eingangs-Erweiterung der Reihe AES-E eignet sich zur Absicherung von Maschinen und Anlagen mit bis zu vier Schutzeinrichtungen in Verbindung mit einem Schutztürwächter der Reihe AES.
Eine Überwachung von mehr als vier Schutzeinrichtungen wird durch Kaskadierung mehrerer Eingangs-Erweiterungen möglich. Mit den Eingangs-Erweiterung der Reihe AES-E können Schaltsignale von Positionsschaltern, Sicherheitsschaltern, Sicherheitszuhaltungen oder Sicherheits-Sensoren ausgewertet werden.
Je nach äußerer Beschaltung ist es möglich, eine Absicherung der Schutzeinrichtung bis zur Steuerungkategorie 3 nach EN 954-1 aufzubauen.
Aufbau und Wirkungsweise:
Die Eingangs-Erweiterung ist durchgängig redundant aufgebaut. Das Kernstück des Bausteins bilden zwei Mikroprozessoren. Die Freigabeausgänge für den Anschluss an einen Schutztürwächter der Reihe AES und alle Eingänge der Eingangs-Erweiterung werden durch beide Mikroprozessoren überwacht und ausgewertet. Die fünf Transistor-Zusatzausgänge sind kurzschlussfest und können zu Meldezwecken eingesetzt werden.
Wird eine Schutzeinrichtung geöffnet, schalten die Mikroprozessoren die Freigabeausgänge zum angeschlossenen Schutztürwächter ab. Der Schutztürwächter sperrt somit die Freigabe. Die Freigabeausgänge der Eingangs-Erweiterung werden erst dann wieder eingeschaltet, wenn alle angeschlossenen Komponenten und die internen Funktionen der Eingangs-Erweiterung überprüft wurden. Im Verlauf eines Einschaltzykluses (Öffnen und Schließen mindestens einer der Schutzeinrichtungen) werden an den Sicherheitsschaltern, den Leitungen und im Sicherheitsbaustein selbst alle Einzelfehler, die zu einem gefährlichen Zustand führen könnten, erkannt. Dies hat immer zur Folge, dass die Freigabeausgänge zum Schutztürwächter umgeschaltet werden und der Schutztürwächter somit die Freigabe sperrt . [...weniger]